17. Renninger Trimmathlon 26. Juni 2006


Fast auf Rekordniveau bewegte sich der 17. Renninger Trimmathlon.   377 Trimmis zwischen fünf und 73 Jahren, 186 Frauen und Mädchen sowie 191 Männer und Jungs, machten sich auf die beiden Strecken für Jedermänner/-frauen und Geübte.

 

Im Gegensatz zu so mancher dieser Tage stattfindenden Abend- oder Ganztagesveranstaltung tat die Fußball-WM der Beteiligung beim Renninger Trimmathlon überhaupt keinen Abbruch. Im Gegenteil: Da man wegen der WM schon eine Stunde früher als sonst fertig werden wollte, "damit auch die Helfer anschließend WM gucken können", so Trimmathlon-Macher Reinhard Bayer, nutzten die Sportlerinnen und Sportler die Chance, bei bestem und noch nicht allzu heißen Morgenwetter ihre drei Übungen Schwimmen, Radfahren und Laufen zu absolvieren.

Familien mit Kind und Kegel rückten erst im Freibad und später zur zweiten und dritten Disziplin am Rankbachstadion an. 200 Meter Schwimmen, neun Kilometer auf dem Rad und zum Abschluss 3,4 Kilometer Laufen - das war mit viel "Hallo" und ausreichend Pausen für jeden problemlos zu bewältigen. Von den fünfjährigen Junioren Laura Kukulenz aus Renningen und Niklas Baret aus Heimsheim bis hin zum 73-jährigen Gerhard Breutner aus Renningen.

Etwas eiliger hatten es dagegen die 79 Geübten - 28 Frauen und 51 Männer mit einigen veritablen Triathleten darunter - auf ihren 600 Meter, 27 und 8,5 Kilometern. Auf der Radstrecke ging es mit Rückenwind im flotten 40er-Schnitt hinunter Richtung Würmtal und von dort über Merklingen und Malmsheim zurück nach Renningen. 50 Minuten und weniger benötigten einige besonders Schnelle auf zwei Rädern, und auch auf dem Laufkurs zwischen Renningen und Malmsheim ging's richtig zur Sache.

Die Preise bei der Siegerehrung aber gingen an jüngste und älteste Teilnehmer und an besonders große Gruppen. Rekordhalter 2006 waren die "Crazy Lazy Ghostswimmers" vom Renninger Gymnasium und "Ulis Freizeitclub" aus Heimsheim mit 66 und sogar 68 Finishern.

Auch die gastgebende Abteilung Freizeitsport der Spvgg Renningen war ein Gewinner: Erstmals wurden die Teilnehmerdaten und -zeiten nicht nur als Karteikarte, sondern auch mit dem Notebook per Funk weitergegeben. Das funktionierte auf Anhieb und soll in Zukunft noch weiter ausgebaut werden.

zur Bildergalerie

Home - Anfang -   24. 03. 2007