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    Herren 2 Kreisliga A: SpVgg Renningen - TSG Reutlingen 3 34:26 (15:17)

    Renninger Reserve mit Mühe zum Sieg Am Samstag trafen die Herren 2 auf die vermeintlich einfache Aufgabe gegen den Tabellenletzten aus Reutlingen. Nach dem Derbysieg gegen Magstadt und dem Sieg in Pfullingen, wollte man wieder mit ausreichend Selbstvertrauen in die Partie starten. Schon in den ersten Minuten der Begegnung wurde jedoch deutlich, dass die sonst so starke Renninger Abwehr, eklatante Lücken aufweist, sodass die personalgeschwächte 3. Mannschaft der TSG Reutlingen immer wieder den gut aufgelegten Tobias Reicherter (8 Tore) am Kreis fand. Da immer wieder klare Torchancen liegen gelassen wurden und sich mehr und mehr technische Fehler in das Renninger Angriffsspiel einschlichen, ging die TSG zeitweise mit 11:15 in Führung. Nach einer Umstellung im Mittelblock, kamen die Jungs vom Rankbach zur Halbzeit nochmals auf 2 Zähler heran. Ein Halbzeitstand von 15:17 war die Folge. In der zweiten Halbzeit verbesserte sich die Renninger Abwehrleistung sichtbar und im Angriff traf ein überragender Nico Kaschuba (17 Tore) nun nach Belieben, sodass man sich ab der 47. Minute beim Stand von 26:22 leicht absetzen konnte. Im Folgenden konnte die TSG nichts mehr entgegensetzen, sodass man am Ende verdient mit 34:26 die Partie für sich entscheiden konnte. Fazit: Mit Kampf und Siegeswille schaffte man es, die verkorkste erste Halbzeit zu egalisieren und einen verdienten Sieg einzufahren. 26 Tore gegen eine Mannschaft aus dem Tabellenkeller sind jedoch eindeutig zu viel. Ein großes Dankeschön gilt Patrick Czimber, welcher in Absprache mit der Reutlinger Bank, die Begegnung als Schiedsrichter leitete, da der eigeteilte Schiedsrichter nicht erschien. Am nächsten Samstag trifft man auf die SG Nebringen/Reusten und wird alles geben, um auswärts zwei Punkte zu holen. 

    Es spielten: Maurice Grözinger (Tor), Steffen Scholz (Tor), Simon Buck, Marco Blach (1), Fabian Eisenhardt (1), Dominic Ianne (2), Tim Wagner (2), Johannes Schlindwein (3), Robin Böhmler (3), Swen Wagner (2/2), Marco Ianne (1), Marvin Kienle, Nico Kaschuba (17) und Simon Jaiser (2).