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Stabhochsprungmeeting

Mit einer ganzen Reihe von Vorsichtsmaßnahmen gegen Corona konnte auch in diesem Jahr das beliebte Meeting in Oberhaugstett im Schwarzwald durchgeführt werden. Erfreulicherweise waren auch, schon traditionell, die Schweizer Athleten aus Winterthur wieder angereist.

Für Renningen starteten die Protagonisten des von Frank Mergenthaler seit nunmehr 3 Jahren besonders geförderten Projekts Stabhochsprung. Alle drei, Lars Banholzer, Sebastian Mergenthaler und Toni Zimmermann waren mit guter Form am Start und konnten das auch unter Beweis stellen. Zunächst war es Lars der versuchte seine eigene Bestleistung zu knacken. Gelang nicht ganz umso bedauerlicher, weil das dann ganz nah an der begehrten 4m-Marke gewesen wäre.

Ein Reihe sehr gut gelungener Sprünge waren auch bei Sebastian dabei. Als Basti gar souverän die 4.50m meisterte, stellte sich die Hoffnung ein, dass auch sein Ziel die 4.60m machbar wäre. Dies wäre nicht nur sein persönlicher Rekord gewesen, sondern hätte auch die heiß begehrte Qualifikation für die deutschen Jugendmeisterschaften bedeutet. Kleine technische Fehler verhinderten bei all seinen 3 Versuchen aber dieses Vorhaben. Die Höhe ist aber allemal drin. Bei einem weiteren Meeting am kommenden Wochenende nahe Köln will er es erneut versuchen. Souveräner Sieger bei der Jugend wurde er aber. Schon bei ihm, aber erst recht beim Gesamtsieger, der 5.30m überquerte, sahen die Sprünge auf dem kleinen nur für Sprünge konzipierten Sportplatz, ohne Spielfeld, erst recht keine Rundbahn, äußerst attraktiv aus. (ug)