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Einstieg in die Hallensaison

Die Leichtathleten der Spvgg Renningen haben vergangenes Wochenende in Ulm die Saison 2019 eröffnet. In nahezu allen Altersklassen gab es große Starterfelder. Wichtigstes Thema war dabei, ob das Wintertraining schon angeschlagen hat. Bei einigen Renninger Athleten kann die Frage schon mit einem eindeutigen 'ja' beantwortet werden. Lisa Horvath startete im Weitsprung bei den Frauen zwar noch nicht so gut, dass sie die 5m-Grenze überflügelte, erreichte aber in einem stark besetzten Feld den Endkampf, der aber nur mit einem weiteren Versuch belohnt wurde, und belegte Rang 8. Zufrieden konnte auch Lena Schenk sein, denn sie erreichte im 60m Sprint der Jugend U20 den Endlauf und belegte dort mit 8.30s den 6ten Platz. Ganz erfreulich schnitten die Renningerinnen beim Hochsprung der U18-Jugend ab. Zu dritt waren sie angetreten und belegten in einem großen Starterfeld in der Endabrechnung Platz 2, 3 und 5. Simona schnitt mit 1.63m am besten ab. Bei ihren Sprüngen war deutlich auch zu sehen, dass wohl bald noch bessere Höhen möglich sind. Der Sieg ging mit 1.66m, also nur eine Höhe mehr, an Marie Jung (Ulm). Sehr erfreulich aber auch Franziska Stolzenthaler als Dritte mit ebenfalls 1.63m und Elena Bender mit 1.60m. Für beide waren es die ersten Sprünge über 1.60m, also persönliche Besthöhe. Erfreulich auch, dass auch bei beiden schon das Potential vorhanden ist, sich weiter zu steigern. Mal sehn, ob das schon am kommenden Wochenende in Sindelfingen bei einer der Drei verwirklicht werden kann. Ein weiteres gutes Hochsprungergebnis für die Renninger steuerte Sebastian Mergenthaler (ebenfalls U18) bei. Er überquerte souverän 1.75m und scheiterte dann nur knapp an 1.80m, was ebenfalls persönliche Bestleistung gewesen wäre. Auch hier zu sehen, dass diese Höhe wohl bald von ihm gemeistert werden wird, ja dass auch bei dieser Höhe noch nicht Schluss sein muss. Mit seinem Ergebnis belegte er den erfreulichen Platz 2. Sehr zufrieden war Sebastian mit seiner Kugelstoßweite von 11.37m, wobei er erstmals die 11m knackte und damit Platz 4 belegte. Nur mit seinem Abschneiden beim Stabhochsprung war er nicht zufrieden, denn da war bei 3.70m schon Schluss. Doch 'kein Beinbruch'! Diese Scharte kann er wohl schon beim nächsten Wettkampf ausmerzen. Die Voraussetzungen für eine bessere Leistung sind allemal vorhanden. (UG)